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24/17 – Schach

16. Juni 2017

Mit Schach hatte ich bislang in meinem Leben wenig zu tun. Mein Großvater hatte vor gefühlten hundertfünfzig Jahren versucht, mir das Spiel näher zu bringen, aber leider vergebens. Ich kann mit Strategiespielen einfach nichts anfangen und scheitere (bei allen!) gnadenlos.

Meine Schachtel kommt als „Schach to go“ daher, zumindest halbwegs. Denn im Inneren schlummern die je 16 weißen und schwarzen Spielfiguren und warten auf ihren Einsatz. Lediglich ein Spielfeld fehlt, um das Glück perfekt zu machen. Das wäre bei Bedarf aber schnell aufgezeichnet.

Eine neue große Liebe wird Schach trotz dieser Schachtel nicht; eine gewisse Faszination bezüglich der Eleganz und Intelligenz des Spiels kann ich jedoch nicht leugnen. Und das ist bereits viel Wert…

Verlinkung: a-Streichholzschachtel-a-Week Freutag

 

7 comments

  1. Susanne, kennst Du die Bücher von Ben Aaronovitch? Flüsse von London & Co. Warum ich frage? Ich habe Deine Schachtel gesehen und musste sofort an das Cover-Design denken. Deine Schachtel ist grandios. Ich selber spiele kein Schach – doch mein „Kleiner“ hat schon mit sieben sein Bauerndiplom gemacht. Er liebt diese Strategiespiele. Ganz liebe Grüße und ein wunderbares Wochenende, Nicole

  2. Die Schachfiguren sind ja der Knaller. So cool. Darauf wäre ich nie gekommen. Viele liebe Grüße von maika, der es bzgl. Schach ganz genauso geht. Ich hab auch gar nicht die Geduld, mir bei jedem Zug noch zu überlegen, was der andere wohl 2 Züge später draus macht…. was ich in der Zeit alles nähen könnte!!! 🙂 viele liebe Grüße maika

  3. Ich finde deine Schachfiguren sehr lustig. So unfigürlich 😉
    Mit Schach kann ich ja auch eher nix anfangen. Zuviel Vorausplanumg und Taktik. Aber besonders schöne Figuren hab ich schon immer bewundert. Aber da geht es ja mehr ums Handwerkliche.
    LG Jennifer

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