Mit dem “Horizont” als Thema diese Woche beim Jahr der Landschaften weiten wir den Blick, und das finde ich ganz besonders schön. Ich mag das “in die Ferne schauen” sehr, und gerade der Horizont zwischen Meer und Himmel hat es mir immer besonders angetan.
Ganz viele von euch nutzen das Padlet als Dokumentation eurer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration. Das finde ich stark, denn gerade auf Instagram verliert sich das doch leider etwas.
Das PDF zum Horizont findet ihr hier und unten kommend die Fragen:
Reflexionsfragen:
Wo endet dein Blick, und was liegt dahinter?
Wann hast du zuletzt bewusst in die Weite geschaut?
Wie verändert sich dein Denken, wenn du den Blick hebst?
Kreative Fragen:
Wie kannst du Weite, Übergang oder Linie darstellen?
Welche Farben oder Strukturen erzeugen Tiefe?
Wie ließe sich ein Dazwischen sichtbar machen: zwischen Himmel und Erde, Nähe und Ferne?
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Mein Horizont stellt ein nahezu fließender Übergang zwischen dem satten Blau des Meeres und dem satten Blau des Himmels dar – zu seinen besten Zeiten. Dazwischen ist mal mehr, mal weniger eine Linie, eine Grenze zu sehen. Manchmal denke ich die Horizontlinie auch mehr als dass ich sie sehe. Ich mag dieses ineinander der fast identischen Blautöne, weshalb ich für mich auch die gleichen Stoffe für “oben und unten” gewählt habe. Getrennt durch einen Streifen, ergänzt durch Sticheleien.
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Und das #poetryreduced eher als Bogen im Blick des vollkommenen Augenblicks zu verstehen.
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Mag ich.
Gute Woche euch!
