Das Jahr der Landschaften: Ufer (24/52)

Noch kurz vor Ablauf der Woche reiche ich hier mein Ufer nach. Es ist schön zu sehen, wie manche Sachen lange in mir gären, und dann ist es plötzlich ganz einfach!

Doch zunächst wieder das Wichtigste zu dieser Woche:

Alle Infos zum Jahr der Landschaften.
Link zum Padlet als Dokumentation unserer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration.
Das PDF zum Thema Ufer findet ihr hier.

Reflexionsfragen:
Wo erlebst du Übergänge in deinem Leben?
Wann erkennst du, dass etwas zu Ende geht?
Was beginnt, wenn du loslässt?
Kreative Fragen:
Wie kannst du Begegnung von Gegensätzen zeigen: Wasser und Land,
weich und fest?
Welche Formen oder Linien stehen für Übergang?
Wie ließe sich der Moment zwischen Halt und Fließen darstellen?

Ich habe mich an der Begegnung von Gegensätzen versucht, und vielleicht sind es dann auch gar keine Gegensätze, sondern eben genau die richtigen, wunderbaren Ergänzungen. Mein Ufer stellt Farbe als Repräsentant für mein textiles Tun dem Wort für mein sprachliches Tun gegenüber. Und beide finden sich natürlich immer wieder in meinen Arbeiten und gehören zusammen. Und doch ist dieses “zusammen” nicht immer einfach. Es ist ein Greifen und ein Nicht-Greifen. Ein Farbwelten und Gedankenwelten. Ein fluides und ein flüchtiges. Ach. Jedenfalls gefällt mir mein Ufer sehr gut.

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Und mein #poetryreduced ist eine Erinnerung an das Ufer der Nordsee, das ich im Urlaub mal wieder erleben durfte. Ein Seelenort, so ein Meer.

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Schönes Wochenende euch allen!

frau nahtlust

Ein Kommentar

  1. was für eine wunderbare ausführung zum thema ufer – so schön und so geistreich!! und die “stillen dünen der see warten” trifft gerade auf mich zu, weil wir unseren urlaub wg krankheit absagen mussten, aber hoffentlich im september nachholen können.
    liebe grüße von mano

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