Puh, gerade noch rechtzeitig, bevor die neue Woche beginnt, kommt meine Steppe für die 40. Kalenderwoche. Der Rest des Jahres ist dicht gepackt mit beruflichen Terminen. Jetzt heißt es für mich, gut zu planen, um mir immer wieder kleine kreative Freiräume erlauben zu können.
Doch zunächst wieder das Wichtigste in Kürze:
Alle Infos zum Jahr der Landschaften.
Link zum Padlet als Dokumentation unserer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration.
Das PDF zum Thema Steppe findet ihr hier.
Reflexionsfragen:
Wann reicht dir das Wesentliche?
Wo erkennst du Schönheit in der Einfachheit?
Wie gehst du mit Zeiten der Reduktion um?
Kreative Fragen:
Wie kannst du Leere, Klarheit oder Reduktion gestalten?
Welche Materialien wirken roh, natürlich oder unverziert?
Wie ließe sich stille Weite ohne Überladung darstellen?
Die Reflexionsfragen passen da gut zu meiner aktuellen kreativen Situation und zu meinem textilen Werk: Das Wesentliche, die Einfachheit, die Reduktion.
.

.

.
Ich habe einen Milchtütendruck in Gold (Stichwort: MittwochsMix im Oktober; Farbe Ocker und Gold) genutzt, um diesen in den Mittelpunkt zu rücken. Darum gibt es Spuren aus Garn und Stichen – mit Hand und Maschine. Die Steppe ist für mich sehr reduziert. Sie lässt die Aufmerksamkeit auf das Wenige zu, das dadurch besondes wird.
Ach ja… Mag ich.
Und das #poetryreduced feiert auch das Abwesende, das die Steppe für mich so besonders macht. Wohin träumt sich eure Steppe wohl?
.

.

.
Happy Sonntag!
