Das Jahr der Landschaften: Nebel (6/52)

Als gebürtige Ulmerin bin ich natürlich ein echtes Nebelkind und freue mich immer an diesem feinen Wetterphänomen! “Nebel” ist daher ein gern gesehenes Thema dieser Woche beim Jahr der Landschaften.

Schaut gerne auf das Padlet als Dokumentation unserer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration. Danke, dass ihr dort eure Werke postet – auf Instagram natürlich auch sehr gerne! Danke.

Das PDF zum Nebel findet ihr hier und unten kommend die Fragen:

Reflexionsfragen:
Wann ist dir der Weg unklar? Was hilft dir, ihn dennoch zu gehen?
Was geschieht, wenn du Kontrolle loslässt und nur ahnst statt weißt?
Wie fühlt sich Unschärfe an? Was verwehrt sie dir, und was ermöglicht sie
dir?
Kreative Fragen:
Wie kannst du Transparenz, Verhüllung oder Verschwimmen gestalten?
Welche Materialien eignen sich für zarte Übergänge oder Schichten?
Wie ließe sich Unsichtbares andeuten, ohne es zu zeigen?

Mein Nebel zieht sich als Schicht über die geschichtete Landschaft.

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Beim Nebelnetz habe ich mich eng an meinem #poetryreduced orientiert (…”wie ein großes Netz im Wind”…), das dieses Mal eine gute Inspirationsquelle für die textile Umsetzung war.

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So mag ich es: Wenn die Arbeiten Hand in Hand gehen und einander eigener Impuls sind!

Übrigens hat auch Heidelberg immer wieder reichlich Nebel. Ich Glückliche! Manche mögen Nebel ja gar nicht. Wie ist das bei euch?

frau nahtlust

3 Kommentare

  1. Was für ein feines Nebelnetz du hier gespannt hast, so mag ich das. Von der Donau an den Bodensee habe ich den Nebel ja mitgenommen. Einzelne Nebeltage sind toll und verzaubern irgendwie die Welt. Aber diese Dauersuppe brauche ich tatsächlich nicht.

  2. dein netzwerk mit den weissen faden stiche gefallen mir * nebel gibt der landschaft ein beruhige stimmung * aber es soll nicht zu lange dauern…
    freue mich dass meine kleine inspirationen für die vergangene wo doch noch auf mein blog zu sehen sind * und merke dass die natur uns im leben weiterhelfen kann * im nebel hat man einige wege zu wählen .
    liebe grüsse
    mo

  3. Schaue ich raus – westwärts und ostwärts –, sehe ich Richtung Berge, wie sich der Nebel bewegt, dazwischen ist der blaue Himmel. Und weit entfernt eine weisse Bergspitze. Es ist jede Minute anders – schön.

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