Wie schön der Sommer gerade ist! Ich mag es, dass ich mir morgens nicht überlegen muss, ob kurze oder lange Hose, Jacke oder Pulli, und ob ich abends mehr brauche als ein dünnes Westchen. Und ja, auch ich hätte zugleich gerne sattes Grün und eine gute Balance zwischen Sonne und Regen und klare, frische Seen und tiefe, tiefe Flüsse. Es sind eben auch hier immer mehrere Ebenen eines Sommers – wie unsere Landschaft und das Thema Ebene diese Woche.
Doch zunächst wieder das Wichtigste in Kürze:
Alle Infos zum Jahr der Landschaften.
Link zum Padlet als Dokumentation unserer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration.
Das PDF zum Thema Ebene findet ihr hier.
Reflexionsfragen:
Wann hilft dir Sachlichkeit, klar zu sehen?
Wo suchst du bewusst Ruhe statt Aufregung?
Wie fühlt sich Weite ohne Drama an?
Kreative Fragen:
Wie kannst du Klarheit, Fläche oder Einfachheit darstellen?
Welche Materialien wirken ruhig und strukturiert?
Wie ließe sich Überblick oder Distanz sichtbar machen?
Ich habe mich von meinen eigenen Inspirationsfragen bei der Umsetzung extrem weit weg bewegt und mich auch hier – ähnlich wie bei den Ebenen des Sommers – an mehreren Ebenen orientiert.
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Den Workshop Transparenzen bei Jeromins im Textilstudio Mannheim noch gut in Erinnerung, habe ich mit Organza verschiedene Ebenen geschaffen und aufeinandergenäht – allerdings nur an zwei kleinen Stellen, so dass ich die einzelnen Ebenen für sich betrachten kann.
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So ergibt sich beim genaueren Hinsehen eine Vielschichtigkeit und mit jeder Schicht trage ich eine Ebene ab. Bis zum Kern. Bis zu den Worten und den Fragen, die sein dürfen und müssen. Für mich zumindest.
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Auch das #poetryreduced heute eher interpretationsfähig, was Ebene betrifft.
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Vielleicht war auch einfach mein Kopf nicht ebenenfähig…. Anyway. Happy Dienstag!
