22/17 – Du und ich

Du und ich. Allein die drei Worte bedingen nahezu die Umgestaltung der Streichholzschachtel zu einem Triptychon. Und so hat sich meine dreidimensionale Schachtel in ein dreiteiliges zweidimensionales Werk verwandelt. Von einem Altarbild möchte ich jetzt vielleicht nicht direkt reden, auch wenn es kaum etwas besseres (anbetungswürdigeres?) gibt als die Beziehung zwischen zwei Menschen, seien dies Mann und Frau, Mutter/Vater-Kind, Geschwister, Freunde…

Als die Idee eines Triptychons stand, habe ich mich auf die Suche nach passenden Bildern gemacht und wurde in einem Kinderbuch aus dem offenen Bücherregal fündig. Dort gab es hübsche kleine Zeichnungen, die einfach perfekt passten.

Und so durften “Sie” und “Er” auf die eine Seite und das Fußballspielbild auf die andere Seite. Beides finde ich genau richtig dafür. Sie und Er passen wie Topf und Deckel zusammen und “versinnbildlichen” für mich eine gleichberechtigte starke Partnerschaft. (Und dass sich Partner nach vielen gemeinsamen Jahren ähnlich sehen, ist ja auch irgendwie Fakt, lach!)

Das Fußballbild steht in meinen Augen für mit das Wichtigste in der Beziehung zwischen “du und ich”: sich im Leben die Bälle zuspielen.

So, nun aber genug der Hineininterpretation! Letzten Endes hat es einfach Spaß gemacht, eine Schachtel wieder komplett zu verwandeln und in den eigenen Funden nach passenden Bildern zu kramen.

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frau nahtlust

8 Kommentare

  1. eine total klasse idee, die schachtel zu einem tryptichon umzugestalten!! und noch dazu so sinnbildlich schön!
    liebe grüße und frohe pfingsttage!
    mano

  2. Ich liebe sie einfach – deine Hineininterpretationen. So süß deine heutige Schachtel! Heute Abend muss ich gleich mal schauen, wie das mit der Ähnlichkeit nach vielen Jahren ist * hüstel* … viele liebe Grüße maika

  3. Das ist sooooo schön! Damit ist alles gesagt, jawohl! Manchmal ist der Schwabe ja auch sparsam mit Worten, gell ; )
    Liebe Grüße
    Moni

  4. Werfen wir uns nicht täglich Bälle zu, liebe Susanne?! Deine “Schachtel” ist toll geworden. So eine Variante wäre mir nie und nimmer eingefallen. Herzlichst, Nicole

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