Weite verbinde ich mit “mich positiv verlieren”, mit Wind, Meer, Stille und Rauschen, Leichtigkeit. Es ist Unbegrenztsein und eine Einladung, klein sein zu dürfen. Willkommen in dieser Woche zu Weite, in der nach den vielen Hitzetagen hoffentlich wieder etwas mehr Leichtigkeit möglich ist.
Doch zunächst wieder das Wichtigste zu dieser Woche:
Alle Infos zum Jahr der Landschaften.
Link zum Padlet als Dokumentation unserer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration.
Das PDF zum Thema Weite findet ihr hier.
Reflexionsfragen:
Wann erlebst du Weite, im Außen oder im Inneren?
Wie fühlt sich Raum an, wenn du ihn dir wirklich nimmst?
Wo darf etwas einfach offenbleiben?
Kreative Fragen:
Wie kannst du Raum und Offenheit darstellen?
Welche Materialien oder Farben vermitteln Luft, Distanz oder Freiheit?
Wie ließe sich Leere positiv und einladend zeigen?
Meine Weite ist, wie gesagt, auch Leichtigkeit – und ich wundere mich gerade, warum Leichtigkeit als Landschaft in diesem Jahr nicht vorkommt…. Nun gut. Jetzt findet sie zusammen mit der Weite hier Raum.
Ich habe Stoffe aus der Kiste hervorgekramt, die vor einigen Jahren in einem Workshop entstanden sind. Der Federabdruck ist zwar nicht perfekt geglückt damals, doch genau für die Einladung zur leichten Weite passt der Hintergrund und die zusätzliche Feder sehr gut, finde ich.
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Ich sehe die Federn vor meinem geistigen Auge am Strand liegen. Ich nehme sie auf oder lasse sie zurück. Ich gehe weiter und sauge die Weite auf, wo der Übergang zwischen Meer und Himmel eine Nebensächlichkeit wird. Hachz.
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Mein kleines #poetryreduced musste ich damit natürlich auch am Meer mit Himmel platzieren. Logisch, oder?!
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Happy Monday!
