Was soll ich sagen: Es ist heiß! Der Sommer nimmt wieder so richtig Fahrt auf, und zum Glück kann ich mir meine Urlaubs- und Kreativzeit diese Woche gut einteilen. Also eher früh aufstehen und was tun, dann Rückzug in den Schatten und lesen, dann wieder abends was tun. So oder so ähnlich mag ich mich diese Woche für mich eingrooven. Immerhin konnte ich so bereits meine “Stimmen” für das Jahr der Landschaften fertigstellen.
Doch zunächst wieder das Wichtigste in Kürze:
Alle Infos zum Jahr der Landschaften.
Link zum Padlet als Dokumentation unserer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration.
Das PDF zum Thema Stimmen findet ihr hier.
Reflexionsfragen:
Welche Stimmen prägen dich?
Wann hörst du am liebsten Stimmen zu?
Wie klingt deine eigene Stimme, wenn du ehrlich bist?
Kreative Fragen:
Wie kannst du Vielstimmigkeit oder Resonanz gestalten?
Welche Materialien erzeugen Klang oder Schwingung?
Wie ließe sich Zuhören oder Einklang darstellen?
Meine Stimmen sind dieses Mal vor allem Stimmen aus dem Buch, das ich für das Jahr der Landschaften für meine #poetryreduced-Werke nutze. Es ist mal wieder ein altes Kinderbuch, denn ich liebe, liebe, liebe, diese ausdrucksstarke Sprache. Ich finde, in alten Kinderbüchern ist die noch viel schöner als heute.
Und während ich immer wieder eine Seite daraus für das #poetryreduced nutze, merke ich, wie ich eine Beziehung zu den Figuren aufbaue, auch wenn ich das Buch selbst gar nicht von vorne bis hinten lese. Und doch sind mir die Charaktere am Ende eines solchen Projektes und Buches vertraut – und damit auch ihre Stimmen. Also habe ich ein paar Sätze herausgenommen und sie auf ein Raster aus Papier und Organza gepackt. So schweben sie jetzt ein wenig und sollen den Anschein erwecken, quasi aus dem Nichts aufzutauchen und relevant zu werden. So mein Gedanke dazu…
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Und mein #poetryreduced nutzt natürlich dann die Ankündigung oder Ausdrucksweise der wörtlichen Rede. Bis stumm.
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Happy Woche für euch!
