Ich bin spät dran diese Woche. Wie immer gibt es gute Entschuldigungen und schlechte Ausreden. Dafür kommen meine Hügel gehäuft daher. Ich musste beim Assoziieren an Hügelhäufung als Wort denken, und schwuppst war die Idee da, Hügel zu häufen, also gleich in die Vollen zu gehen.
Doch zunächst wieder das Wichtigste zu dieser Woche:
Alle Infos zum Jahr der Landschaften.
Link zum Padlet als Dokumentation unserer kreativen Ergebnisse und als gegenseitige Inspiration.
Das PDF zum Thema Hügel findet ihr hier.
Reflexionsfragen:
Wo genügt dir ein kleiner Schritt statt eines großen Sprungs?
Wann erkennst du, dass auch Zwischenerfolge lohnend sind?
Wie findest du Maß zwischen Ehrgeiz und Gelassenheit?
Kreative Fragen:
Wie kannst du sanfte Bewegung oder rhythmische Form darstellen?
Welche Materialien wirken weich und beständig zugleich?
Wie ließe sich das Motiv „nicht oben, aber auch nicht unten“ ausdrücken?
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Ich denke, mit meiner Hügelhäufung komme ich der kreativen Frage nach, wie ich sanfte Bewegung oder rhythmische Form darstellen kann. Durch Wiederholung, durch Farben, durch eine Variabilität in einer beständigen Form (das allein hört sich gut an….).
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Auch mein #poetryreduced kommt als Erinnerung an Dünenhügel daher und weht deshalb etwas frischen Wind in diese Hitzetage.
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Kommende Woche sollen die Temperaturen besser werden. Gut so!
