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Papierliebe am Montag: Grußkarten

22. Januar 2018

Noch ganz inspiriert durch den Köln-Besuch sind in den vergangenen Tagen einigen Collagen-Grußkarten entstanden. Diese passen perfekt in die Papierliebe-Thematik „Altes und Neues“, denn ich habe nicht nur wild und bunt mit alten Magazin- und Buchseiten gewerkelt, sondern auch ein paar neu bestempelte Papiere dazugemischt.

Da ich vor Weihnachten keine Zeit mehr für Grußkarten hatte, verschicke ich im Januar an liebe Menschen aus der Bloggersphäre liebe Worte. Die Karten gehen in Kürze in die Post und sollten in den kommenden Tagen ankommen. Ich erlaube mir dennoch, ein paar davon heute zu zeigen. Weiß ja auch keiner, wer eine Karte und wer welche Karte bekommt (kicher)…

Auf einem großen Bogen habe ich ganz bunt gemischt hübsche Dinge aus Zeitschriften und Büchern geklebt und den großen Bogen dann in Postkartenformat zerschnitten. Durch diesen „Zerschnitt“ ergeben sich mitunter ganz andere und eigene Ausschnitte, die ich vorher so in der Summe des Ganzen nicht gesehen hatte. Eine Überraschung auch für mich.

Auf die eine Hälfte der Karten habe ich ein hauchdünnes Papier geklebt, das ich zuvor mit neuen Mark-Making-Stempeln bedruckt hatte.

Die Stempel sind entstanden durch kleine Kartonreste eines neuen Gesellschaftsspiels, die beim Ausdrücken der Spielkarten übrig geblieben sind. Mit doppelseitigem Klebeband auf ein dickes Pappstück geklebt ergeben sie einen feinen Stempel. Wunderbar!

Zudem vereinheitlicht das transparente Papier den darunterliegenden wilden Mix der Collage etwas. Bei der anderen Hälfte der Karten habe ich darauf verzichtet – die waren mir so „genug“ (wobei, wenn ich sie jetzt im Blogpost betrachte, fehlt mir doch was… hmmm…. ob ich nochmal schnell dünnes Papier bestemple, drüberklebe und dann erst verschicke…?).

Verlinkung: Papierliebe am Montag im Januar

 

18 comments

  1. Die sind toll! Für mich fehlt da nichts. Aber die Stempel und ihre Entstehung finde ich großartig , genau wie die Idee, sich vom endgültigen Design überraschen zu lassen. So toll. Viele liebe Grüße maika

  2. Das ist ja auch eine coole Idee: eine große Collage zu machen und diese dann in Karten zu zerschneiden. Du gehst immet so unkonventionell an Dinge ran. Das mag ich sehr! Deine Werke sind dadurch total individuell und sehr nahtlustig!!!
    Liebe Grüße Andrea

  3. Ich habe dies Stanzplatten von Spielen auch nie wegwerfen können, die kann man vielfältig gebrauchen. Schön, dass du so tolle Collageanregungen aus Köln mitnehmen konntest!
    LG
    Astrid

  4. da sind ja tolle exemplare bei entstanden! ich mag die mischung aus stempeln und papierschnipseln auch total gerne. hier liegen schon seit januar einige handmade-karten, aber ich bin immer noch nicht dazu gekommen, sie zu verschicken… jetzt wirds zeit – gut,dass du mich daran erinnert hast!
    liebe grüße
    mano

  5. Richtig schöne Karten hast du entstehen lassen. Ich bin Fan von den zusätzlich beklebten und bestempelten Karten. Was für ein Papier hast du denn dafür genommen? Seidenpapier? Es wirkt noch dünner.
    Bei Insta hätte ich noch einen kleinen Beitrag für dich. Magst du wieder verlinken? Ich scheitere am verlangten Backlink.
    LG Heike

  6. Die Methode erst eine große Fläche „wild“ zu gestalten und dann zu zerschneiden und ggfs. noch etwas „Finish“ zu ergänzen, ist bei mir ganz in Vergessenheit geraten, danke fürs Erinnern. Denn gemacht habe ich das in Zeiten, als ich noch regelmäßig(er) „analoge“ Jahreszeitenbriefe mit einer kleinen Beigabe verschickte, auch schon. Liebe Grüße Ghislana

  7. Ha, dich hat es gepackt, das Collagethema, so soll es sein! Ich mag die zarten transparenten Schichten, was ist das für ein Papier? Es gibt allem eine neue Ebene, sehr schön.
    Liebe Grüße
    Michaela

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