Osterfreuden in Gold, Blau und Gelb

Ich hoffe, ihr konntet die Ostertage genießen und euch gut erholen! Wir haben einige Ausflüge hier in der Region gemacht und waren sehr glücklich, dass der Osterhase die Schokoeier und Co. am Sonntag noch bei Sonnenschein verstecken konnte. Natürlich reisten passend zum Osterfest wieder Überraschungen zwischen Berlin und Heidelberg, sprich zwischen Maika und mir, hin und her. Traditionen müssen einfach sein, auch wenn für sonst vieles die Zeit gerade fehlt.

Mein Geschenk für Maika war dieses Mal zwar auch selbst gemacht; ich bin dafür allerdings auf anderen Wegen unterwegs gewesen und habe mich Gipsbändern gewidmet.

Manche mögen diese Bänder von der Herstellung von Gesichtsmasken oder als Abdruck von Schwangerschaftsbäuchen kennen. Ich habe sie nun zur Herstellung von Schälchen genutzt. An sich sind sie denkbar einfach herzustellen. Ihr braucht Gipsbänder, eine passende Schale als Form sowie ggf. Frischhaltefolie zum Schutz der Form, dazu Wasser und viel Abdeckplane oder Papier – denn der Gips bröselt ganz schön und schmotzt. Ihr legt also die Gipsbänder übereinander, befeuchtet das jeweils ordentlich mit Wasser, drückt, streicht, schmonzt und lasst es ohne Form ganz ganz ganz lange trocknen. Dann schmirgelt ihr das ganze ab und “zieht” es an den Rändern glatt. Innen malt ihr es nach Wunsch an – bei mir in Gold.

Zwei Testschälchen hatte ich vor einiger Zeit bereits hergestellt und meiner Mutter und Schwester geschenkt. Ich wollte vor allem die Reaktion testen und schauen, wie gut die Schälchen leuchten würden. Anfangs war ich wegen der “Knitteroptik” innen unsicher, doch vor allem bei Kerzenschein bieten die Knitterfalten herrliche Lichtspiele….

Jedenfalls sind drei dieser Schälchen als “Nester” zu Ostern nach Berlin gewandert. Gefüllt waren sie mit Stroh und Süßigkeiten (ich hatte nur offen gestanden vergessen, von Maikas drei Schalen Fotos zu machen….ihr seht hier meine zwei Schälchen, die ich behalten habe und damit die unösterliche Variante…). Für die Zeit nach Ostern habe ich Maika Teelichter beigefügt. Aber selbstverständlich können die Schälchen auch einfach in Werkelnähe für Klammern etc. verwendet werden.

Und nun schaut mal, welch tolles Paket ich an Ostern vorfinden durfte?!

Maika hat mich mal wieder richtig verwöhnt und tolle Hasenohren-Serviettenringe gezaubert. Die sind genial und so praktisch mit Öse zum Durchziehen! Sehr cool und machen sich gut auf dem Ostertisch – was wir dann abends auch direkt getestet haben.

Zusätzlich gab es ein feines Stoffkörbchen mit angedeuteten Langohren sowie ein Langohrtütchen mit Süßigkeiten darin. Das Thema Ohren war also definitiv der rote Faden in Maikas Paket (grins).

Ich mag die Farbkombi Blau-Gelb sehr – das ist so eine Fröhlichmacherkombi! Momentan steht das Körbchen noch mit auf dem Ostertisch – mal schauen, was jetzt nach den Feiertagen hineinwandern darf, denn es nur an Ostern zur Geltung kommen zu lassen, wäre für dieses Hübsche Langohrkörbchen viel zu schade!

Liebe Maika, es war wie immer ein Vergnügen und eine große Freude! Ich danke dir sehr! Wie schön, dass wir uns nach wie vor so viele Lächeln ins Gesicht zaubern können!

frau nahtlust

5 Kommentare

  1. Erst Mal noch frohe Ostern!
    Dann: ich habe Mal ganz viel mit Gibst gewerkelt, tolle Sachen kann man/frau da mit machen! Auch so edle Schälchen!
    Dass Du Dein Geschenk noch länger bzw ausserhalb von Ostern nutzen willst, ist mehr als verständlich. Bestimmt findet sich eine Bestimmung (als Brotkorb, Pflanzenübertopf, Wollbeutel, Badezimmeraufbewahrung, …)
    Liebe Grüße
    Nina

  2. Oh ja! So schön war das wieder. Ich freue mich riesig die goldenen Nester, die ganz sicher demnächst in ihre beleuchtende Fubktion übergehen … so lecker der Inhalt 🙂 Und gebauso froh bin ich, dass Dir fie Langohrparade Osterfreude bereitet hat. Wie wunderbar unsere Tauschtradition! Viele liebe Grüße maika

  3. Da konntest Du zu Ostern ja förmlich in Gold eintauchen. Sowohl diese feinen Schalen wie auch die Stoffe in Gold und Blau finde ich absolut bezaubernd. Goldschmuck ist nicht meines, aber diese Form gefällt mir sehr.
    Liebe Grüße
    Andrea

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